Budbrain Software · RPM
Einmal einrichten — danach erscheinen die Budbrain-Programme in der Softwareverwaltung, und Aktualisierungen kommen mit den übrigen Systemupdates ganz von selbst.
Zwei Befehle. Beim ersten Mal fragt das System, ob es dem Signaturschlüssel der Paketquelle vertrauen soll — bestätigen Sie ihn anhand des Fingerabdrucks weiter unten.
$ sudo dnf config-manager --add-repo \
https://www.budbrain.de/rpm/budbrain.repo
$ sudo dnf install wheredidmystoragego
Ab RHEL, Rocky und AlmaLinux 9. Für jsSysInfo dort zusätzlich EPEL, weil eine der benötigten Bibliotheken nur dort liegt:
sudo dnf install epel-release
$ sudo zypper addrepo \
https://www.budbrain.de/rpm/budbrain.repo
$ sudo zypper install wheredidmystoragego
Tumbleweed und Leap ab 16.
Alle laufen auf jedem Desktop mit GTK 3 — Gnome, KDE, Xfce, Cinnamon. Zweiundzwanzig Sprachen, helles und dunkles Erscheinungsbild.
Zeigt als bunte Treemap, wo der Speicherplatz geblieben ist. Ein Klick zoomt hinein, Vorgemerktes wandert in den Papierkorb.
wheredidmystoragego
Alle Details zu Prozessor, Hauptplatine und Arbeitsspeicher: Kerne, Caches, Codename, Grafikeinheit und jeder Speichersteckplatz.
jscpuinspector
Zeigt, was die Platte still füllt, und was installiert ist — mit letzter Nutzung, und sagt bei jedem Eintrag, was das Entfernen kostet.
jslinuxcleanup
Findet Caches, SDKs und Build-Ordner, die Entwickler-Werkzeuge hinterlassen — und sagt bei jedem, was das Entfernen kostet.
jsdevcleaner
Behält in der Leiste im Blick, was der Rechner tut — Prozessor, Grafik, Temperatur, Netz und Speicher. Ein Klick öffnet die Einzelheiten.
jssysinfo
Ein kleines Fenster im Vordergrund zeigt, was jeder Prozessorkern gerade tut, samt Takt und Temperatur.
jscpumonitor
Zeigt jedes Hardware-Detail, das der Rechner über sich meldet: Prozessor, Speicher, Grafik, Datenträger, Netzwerk und Sensoren.
jsshowhardwareinfos
Zwei Ordner nebeneinander, und dazwischen die Knöpfe, die Dateien von einer Seite auf die andere bringen. Beim Kopieren sehen Sie, wie weit es ist, wie schnell es geht und was schiefgegangen ist.
jsfilemanager
Sudoku von 4×4 bis 25×25: hundert Level auf Notizpapier, ein tägliches Rätsel und eine Wand mit jedem gelösten Brett.
jssodoku
Dominosteine zusammenschieben: gleiche Punkte oder die passende Summe lösen ein Paar auf. Level ohne Ende mit Dynamit, Joker und Diamant — und jedes ist zu schaffen.
jsduodom
Mahjong-Solitär mit hundert Leveln: zwei gleiche freie Steine verschwinden, zehn gezeichnete Tische, und jedes geräumte Brett bleibt als Bild.
jsmahjong
Murmeln nach Farbe sortieren: eine Röhre wählen, dann das Ziel — die oberste Murmel fliegt im Bogen hinüber. Hundertfünf Rätsel an fünf Stränden, und jedes einzelne ist lösbar.
jsbudbrainsmarbles
Vierzig Fotos als Puzzle, jedes in sechs Größen von dreißig bis hundertzehn Teilen. Ein Teil nah an seinem Platz rastet von selbst ein — wer es schwerer mag, schaltet das Drehen ein.
jspicpuzzler
Hundert Level in fünf Welten: zielen, klicken, drei gleiche Farben zusammenbringen. Alle paar Schüsse rückt das Brett eine Reihe nach — wer es leerräumt, bevor es unten ankommt, holt drei Sterne. Dazu ein Endlos-Modus mit Bestenliste.
jsblobpop
Linux Kernel Version Checker für den System Tray. Prüft kernel.org auf neue Kernel-Versionen und zeigt Mainline, Stable und Longterm Releases im Panel an.
jstuxchecker
Jedes Paket und auch das Verzeichnis der Paketquelle sind signiert. Ihr System prüft das bei jeder Installation und bei jedem Update — vergleichen Sie den Fingerabdruck, den es Ihnen zeigt, mit diesem hier.
Fingerabdruck
DF2F BB16 0804 FA1F 96A9 93C4 27B5 0D58 1008 D690
RSA 4096 · RPM-GPG-KEY-budbrain · budbrain.repo
Dieselben Programme gibt es auch anderswo — nehmen Sie, was zu Ihrem System passt.
Für Ubuntu und alles, was Snaps unterstützt — über die Softwareverwaltung oder snap install.
Eigene Flatpak-Quelle unter budbrain.de/flatpak, für jede Distribution mit Flatpak-Unterstützung.
Eine einzige Datei zum Herunterladen und Starten, ganz ohne Installation — unter budbrain.de/appimage.
Für Arch, Manjaro, EndeavourOS und CachyOS liegen die Programme im AUR — oder fertig gebaut und signiert im eigenen pacman-Repo, ganz ohne AUR-Helfer.
Für Debian, Ubuntu und Linux Mint steht zu jeder Fassung auch ein .deb bereit.