Budbrain Software · AppImage
Ein AppImage installiert sich nicht — es liegt dort, wo Sie es hinlegen, und lässt sich mit einem Klick wieder löschen. Es bringt alles mit, was es braucht, und läuft deshalb auf jeder Linux-Distribution.
Für 64-Bit-PCs (x86_64). Gebaut auf einem bewusst alten Unterbau, damit sie auch auf älteren Systemen starten.
Zeigt als bunte Treemap, wo der Speicherplatz geblieben ist. Ein Klick zoomt hinein, Vorgemerktes wandert in den Papierkorb.
Version 1.0.7 laden
Findet Caches, SDKs und Build-Ordner, die Entwickler-Werkzeuge hinterlassen — und sagt bei jedem, was das Entfernen kostet.
Version 1.0.2 laden
Behält in der Leiste im Blick, was der Rechner tut — Prozessor, Grafik, Temperatur, Netz und Speicher. Ein Klick öffnet die Einzelheiten.
Version 1.10 laden
Ein kleines Fenster im Vordergrund zeigt, was jeder Prozessorkern gerade tut, samt Takt und Temperatur.
Version 1.14 laden
Heruntergeladene Dateien sind aus gutem Grund erst einmal nicht ausführbar. Einmal umstellen, dann genügt ein Doppelklick.
Rechtsklick auf die Datei → Eigenschaften → Zugriffsrechte → Datei als Programm ausführen. Danach Doppelklick.
$ chmod +x wheredidmystoragego-*.AppImage
$ ./wheredidmystoragego-*.AppImage
Die Dateien sind gross; unterwegs kann etwas kaputtgehen. In SHA256SUMS steht, wie sie aussehen sollen — nachrechnen mit sha256sum -c SHA256SUMS.
Ein AppImage aktualisiert sich nicht. Wer Updates automatisch möchte, nimmt besser die Paketquelle, Snap oder Flatpak.
Alles Nötige steckt in der Datei. Voraussetzung ist nur ein normaler Linux-Desktop mit X11 oder Wayland.